17. Mai 2011
12. Februar 2011
Die deutsche Gesellschaft altert, 2025 werden voraussichtlich ein Drittel der Deutschen über 65 sein. Das hat Konsequenzen für unsere sozialen Sicherungssysteme, den Arbeitsmarkt, das Gesundheitswesen. Es besteht ein hoher Bedarf an wissenschaftlicher Information und zuverlässigen Daten für Politik, Wirtschaft, sozialstaatliche Akteure und jeden Einzelnen.
Rostock ist seit einigen Jahren mit dem Max-Planck-Institut für demografische Forschung, der Profillinie “Aging Science and Humanities” der Universität Rostock, dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels, dem von der Bundesregierung geförderten Demenzzentrum und vielen weiteren Aktivitäten ein international sichtbarer “Leuchtturm” der Altersforschung.
In der Reihe “Denkwerkstatt Demografie” stellen das Max-Planck-Institut für demografische Forschung und die Universität Rostock jetzt aktuelle Forschungsergebnisse zur Altersforschung vor, die eine große Relevanz für die Zukunft unserer Gesellschaft haben.
Themen 2011
Dienstag, 1. März 2011
Rente mit 70plus? Wege zu einer generationengerechten und nachhaltigen Altersvorsorge.
Dienstag, 5. April 2011
Fremde Welten? Herausforderungen der gesellschaftlichen Integration deutscher und ausländischer Jugendlicher in der Bundesrepublik.
Dienstag, 17. Mai 2011
Biologie und Demografie der Langlebigkeit
Donnerstag, 30. Juni 2011
Gehen uns die Akademiker aus? Bildungspolitische Herausforderungen der alternden Gesellschaft
Zu den Veranstaltungen wird persönlich eingeladen.
Interessierte wenden sich bitte an: rintelen@rostockerzentrum.de
Link: Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels
9. Januar 2011
17. August 2010
16. August 2010
17. März 2010
Für Menschen der Generation 50plus gehört das Internet vielfach zum Alltag. Doch im interaktiven Teil der virtuellen Welt, dem der Foren, Chats und sozialen Netzwerke, sind sie bisher selten vertreten. Dabei finden hier die Diskussionen statt, bei denen lebenserfahrene Meinungen und Ideen gefragt sind. Denn oft bleiben etwa demokratiefeindliche Positionen oder rassistische Hetze unbeantwortet, weil den (jugendlichen) Mitdiskutanten die Argumente fehlen.
Deshalb bieten Ihnen Netz gegen Nazis und seine Partner, der Generali Zukunftsfonds und die Arbeiterwohlfahrt (AWO), an, Ihnen das Wissen zu vermitteln, um die interaktiven Seiten des Internet zu erobern. Tauschen Sie sich dort mit Jugendlichen aus und entwickeln Sie gemeinsam Strategien gegen Rechtsextremismus. Verteidigen Sie die Demokratie im Internet, wo Menschen die Freiheit der virtuellen Welt nutzen, um Hetze gegen Menschen zu verbreiten, Ängste zu schüren und Verschwörungstheorien als die Wahrheit zu verkaufen. Auch als ehrenamtliche Moderatorinnen und Moderatoren für Netz-gegen-Nazis.de können Sie Ihre Lebenserfahrung einbringen.
• Wie kann ich im Internet gegen Rechtsextremismus aktiv werden?
• Wie erkenne und begegne ich neonazistischen Argumentationen?
• Wie kann ich meine Lebenserfahrung für Demokratie einsetzen und Jugendliche erreichen?
Die kostenlosen Workshops sind wie folgt aufgebaut:
Part I: Neonazis heute
Hier geht es ebenso um die »modernen Nazis«, um ihre Ideologie, ihre Strategien und ihre Erkennungsmerkmale wie um Gegenstrategien in der realen und in der virtuellen Welt.
Part II: Das Internet und seine Foren, Chats und sozialen Netzwerke
Hier lernen Sie die Grundlagen für die Nutzung des Internets und seiner interaktiven Angebote kennen.
Part III: Moderationstraining
Hier werden Sie auf Ihren Einsatz als Moderator oder Moderatorin bei netz-gegen-nazis.de oder ähnlichen Communities vorbereitet. Anhand von ausgewählten Beispielen lernen Sie, wie man rechtsextreme User erkennt und wie man als Moderator oder Moderatorin gegen diese vorgehen kann.
Termine
Nordrhein-Westfalen:
Fr.. 26.03., 12 – 18 Uhr: Essen
Hamburg:
Fr. 09.04., 12 – 18 Uhr: Hamburg
Do.22.04., 12 – 18 Uhr: Hamburg
Mecklenburg-Vorpommern:
Fr. 07.05., 12 – 18 Uhr: Rostock
Link: netz-gegen-nazis
9. August 2009